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FOKKER-TEAM-SCHORNDORF            collectors_edition_fahne_english.jpg (6803 Byte)

Willkommen!

Auf diesen Seiten lernen Sie alles über mich - Achim Engels - und das Fokker-Team-Schorndorf - kennen. Meine Familie und ich beschäftigen sich damit,  das Wissen um die im deutschen Flugzeugbau bis 1920 angewandten Techniken zu erforschen und zu erhalten.

Meine "Forschungsergebnisse" möchte ich jedem Interessierten zugänglich machen. Um dieses Ziel zu erreichen erstelle ich unter anderem ganze Sätze von Konstruktionsunterlagen für diese alten Flugzeuge anhand alter Werksunterlagen und Zulassungsdokumente. Gleichzeitig baue ich diese Flugzeuge als Einzelstücke nach und verwende hierzu keinerlei moderne Werkstoffe oder Methoden.  Des weiteren verfasse ich im Eigenverlag Bücher zu diesem Thema und seinen einzelnen Spezialgebieten, die ich hier als PDF bzw. Word Dokument auf CD-ROM  anbiete.  Um den Erhalt der historischen Dokumente und ihrer Inhalte zu gewährleisten arbeite ich nebenher daran, ein Online-Archiv aufzubauen, in dem gegen einen einmaligen "Mitgliedsbeitrag" elektronische Dateien der alten Fotografien und Dokumente als Download jedem zur Verfügung stehen sollen.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, den Ausblick über meine Arbeiten  von hier aus zu genießen.

Besonders möchte ich Sie noch auf meinen großen Traum hinweisen, bei dessen Verwirklichung Sie uns behilflich sein können.

Kleine Seiten meiner anderen privaten Hobbies, wie Moped- und Fahrzeugrestaurationen sowie  Plastikmodellbau 1/35 und 1/48, bzw. "Scratchbau" 1/15  werde ich hier bald auch auflisten.

Aermacchi Mb 308 von 1948. Klicken Sie hier, um mehr über dieses Flugzeug in unserer Sammlung zu erfahren.

Mein Fokker D.VIII zum ersten Mal aufmontiert

Meine D.VII mit bespanntem Rumpf und den Makierungen

Unser Logo

Genau wie damals im Kriege. Sämtliche Markierung werden mit der Hand aufgemalt. Ein Abgleben und blitz blank sauberes Lackieren gab es nicht.

Fertig bespannter und fertig montierter Rumpf.

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Fokker D.VII zu verkaufen!

10. Oktober 2009

Dieses Flugzeug ist bereits verkauft. Wenn Sie Interesse an einem haben, fragen Sie nach.

Fotografie eines der ersten Vorserien D.VII


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Videos:

Erfolgreicher Belastungsversuch an einem Rumpf der Fokker D.VII.

 

 

Letzte Meldung vom 04. July   2010:

Langsam wird es wahr!

Meine Fokker D.VIII steht vor Ihrer baldigen Fertigstellung, zumindest was die Zelle angeht. Ihr erstes öffentliches "Aushallen" erfolgt am 4. und 5. September während dem Flugplatzfest des Luftsportring Aalen auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen (EDPA). Hierzu sind natürlich alle, besonders die Vertreter der Presse herzlich eingeladen! Nach der Veranstaltung können auch gerne Termine für besondere Fotoarrangements vereinbart werden. Der Flugplatz Aalen Elchingen bietet große Grasflächen und schöne Hintergrundmöglichkeiten. Boden-Luft Fotografien aus tiefen überflügen sind ebenfalls möglich.

Ich möchte aber darauf hinweisen, das die Triebswerkanlage noch nicht vollständig ist. Ein laufen lassen des Motors oder gar ein Fliegen wird an diesem Termin nicht möglich sein. Die Einfliegerei ist für 2012 geplant! Termine hierfür werden auch noch bekannt gegeben.

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Höhenleitwerk und Höhenruder kurz nach der Bespannung. Der "Flugzeugstoff" wurde nach großflächigen Originalstücken reproduziert. Das Material ist Reinleinen mit der selben Anzahl der Fäden in Kette und Schuss wie am Original. Es wurde von uns eigens für diesen Zweck neu ausgewählt. Die Form und Annordnung der Mehrecke wurde exakt von den vorhandenen erwähnten großen Stoffstücken abgenommen. Die Farben der einzelnen Felder konnte an der Rückseite der originalen Bespannstücke an vor dem Licht, dem Spannlack und dem Überzugslack geschützten Nähten abgenommen werden. Wir benötigten Mehrere Anläufe um die Farben in zufriendenstellender Weise auf dem Naturmedium Leinen zu reproduzieren. Der Leinenstoff wurde von der Firma "Handweberei Moser" in Wegscheid geliefert, der Rollendruck mit Indantheren-Farben wurde von einer Firma in Österreich übernommen und klasse umgesetzt.

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Ober- und Unterseite des Bespannstoffes am Höhenleitwerk.

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Die meisten historischen Aufnahmen der Fokker D.VIII zeigen das Flugzeug an Rumpf und Leitwerk mit dem vierfarbigen Tarnmuster bespannt. Ich habe mich allerdings für den fünffarbigen Stoffdruck entschieden. Zum Einen, da mir der fünffarbige persönlich besser gefällt, und zum Anderen, da der in Italien erhaltene letzte originale Rumpf der Fokker D.VIII sowohl an der Bewicklung der Rumpfgurte, als auch an der Bespannung des Sitzes den fünffarbigen Stoff aufwies.

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Für die Bespannung des Rumpfes musste ein Sack genäht werden, der anschließend über das Gerüst gezogen werden konnte.

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Mittels Schablonen wurde die Lage der Lederversteifungen an den Durchlässen der Steuerseile festgelegt. Diese Lederstücke wurden vorher auf den Stoff aufgenäht.

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Bevor der Spannlack aufgebracht wird, wird das Leinen mit Wasser besprüht. Das nimmt kleine Falten heraus und spannt den Stoff leicht vor.

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Mit Leder benähte Steuerseildurchlässe.

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Für alle Markierungen wurden Schablonen angefertigt und anschließend mit dem Tuschestift auf den Stoff übertragen. Große Markierungen wurden damals alle handgemalt. Das Ausfüllen geschieht mit einem Pinsel und schwarzer Farbe. Kleinere Markierungen wie die Seriennummern wurden mit Schablonen und dem Tupfpinsel aufgetragen.

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Sieht doch schon ganz manierlich aus.

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Für Modellbauer interessant! In dieser Aufnahme wird deutlich wie der frisch bedruckte und unbehandelte "Flugzeugstoff" seine Farben unter dem Einfluss des Spannlackes ändert. Abhängig von menge des Aufgetragenen Spannlackes sowie dem darauffolgenden Überzugslack, ändert sich das Erscheinungsbild von Flugzeug zu Flugzeug beträchtlich.

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Finn, unser kleiner Testpilot ist schon mal zufrieden! "Probesitzen klappt, alles nur etwas Groß hier!"

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Die nötigen Arbeiten gehen immer mehr in den Detailbereich...

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Das wird ein richig schönes Flugzeug! Und bis jetzt die einzige in Europa, die fliegen wird!

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Wie die Dinge bis jetzt stehen wird das Flugzeug permanent in Aalen-Elchingen stationiert werden und dort bei schönen Wetter zu Übungszwecken und an den Fluglatzfesten vorgeflogen werden. Augenblicklich ist zur "Dekoration" ein 80 PS Le Rhóne Umlaufmotor eingebaut. Für die Einfliegerei und den Betrieb wird ein 110 Oberursel 9-Zylinder Ur.II Verwendung finden, der momentan allerdings noch überarbeitet wird.

Weitere, auch aktuellere Informationen und Diskusionsforen über die Arbeit des FTS findet ihr hier:

AEROFORUM

 

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Wir über uns

Erfahren Sie alles über unseren ersten Dreidecker-Nachbau
Erster Nachbau

Hier bekommen Sie die Einzelheiten um unseren zweiten Nachbau
Zweiter Nachbau

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Projekt ENGELS E 3                                       Projekt ENGELS E1

Kostenloses download von 60 Musterzeichnungen aus unserem 200 Zeichnungen umfassenden Plansatz zum Nachbau eines 1:1 ENGELS E1.

 

Lernen Sie hier unseren großen Traum kennen, bei dessen Verwirklichung Sie uns behilflich sein können!
Wir haben einen Traum...

 

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