Letzte Meldung vom 07. Februar
2010: Die Arbeiten an den Fokker E.III schreiten in großen
Schritten voran.
Von den drei Flugzeugen gehen zwei an Kunden und eines, sozusagen der
Prototyp, bleibt bei mir.
Die Tragflächen des Prototypen sind weitgehend fertig, sämtliche
Einzelteile für die vier anderen Flügel sind ebenfalls schon vorbereitet, so dass
abzusehen ist, dass die Flugzeuge dieses Jahr noch fertig werden könnten.

Flügelsockel zur Aufnahme der Holmenden in Rumpf

Modell der Flügelwurzel zum Einpassen der Holmsockel im Rumpf

Einer der unzähligen geschweißten Knotenpunkte im Rumpf. In
diesem Fall die Montageecke für die Aufnahme der Motorhalterung.

Vorbereitete Spanndrähte zum Ausspannen der Rohrkonstruktion
des Rumpfrahmens

Befestigung der Spanndrähte im Rumpf erfolgt an diesen
eingeschweißten Rohrbögen aus 8 x 2mm Rundrohr

Alexandra beim Sichern der Spanndrähte in den Rümpfen der
Fokker E.III
Im Gegensatz zu den späteren Fokker-Flugzeugen waren die
Spanndrähte bei den Flugzeugen dieser Baureihe noch einfach geführt.

Detail eines der gesicherten Spanndrähte.

Alexandra posiert mit einem der Flügel meiner Fokker E.III

Detail der Flügelnase an meinem Fokker E.III

Einer der Schwingarme, um die die Fahrwerksfederung erfolgt.

Eines der nächsten Projekte wird der Nachbau der Pfalz D.III
sein.
Nach zahlreichen Jahren an historischen Recherchen werden
augenblicklich die Mustervorlagen der einzelnen Flügelrippen angefertigt.
Abgesehen von vielen Dokumenten, Zeichnungen und
Vemessungsberichten erbeuteter Flugzeuge und anderer zeitgenössischer Unterlagen, werden
diese Informationen letztendlich mit den Fotografien der Flügelrippen selbst verglichen,
wie sie in der Ersatzteilliste der Firma Pfalz damals veröffentlicht wurden.
Erst wenn gewährleistet ist, dass das Profil dem Original
entspricht wird mit dem Bauen begonnen .


Die Mustervorlage der Unterflügel-Rippen im Vergleich mit denen
des Oberflügels.
Interessant ist der leichte S-Schlag am unteren Ende des
Profils.
