| Hersteller: Status:
Baujahr:
Altershinweise:
Seriennummer:
Anmerkungen:
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unbekannt Originalzustand
unbekannt
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Das 57,5 cm lange Instrument diente zwischen 1917 bis 1919
der Navigation und als Bombenzielgerät dem U.S. Air Service. Es basiert auf der
vergleichenden Beobachtung eines Drahtes mit der überflogenen Bodenfläche. Dabei wird
durch eine Lochblende ein markanter Geländepunkt oder das potentielle Ziel fixiert, das
Gerät mit Hilfe eines Zahnkranzes auf den Geländepunkt ausgerichtet. Die Flughöhe und
geschwindigkeit findet durch verschiedene Skalierung Berücksichtigung, so dass bei
konstanter Fluggeschwindigkeit und höhe das Überfliegen des Zieles berechnet
werden kann. Das Gerät ist im einwandfreien Zustand. Die Gummiaugenmuschel der Lochblende
ist jedoch stark porös. Die Holzkiste, in der das Gerät aufbewahrt wurde, ist bis auf
dem Deckel erhalten. Eine Expertise des National Air and Space Museums ist vorhanden. |



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